Der Windows Print (WPP)-Modus und das Ende der Druckertreiber von Drittanbietern

13.03.2026

Der Windows Print (WPP)-Modus und das Ende der Druckertreiber von Drittanbietern

Microsoft Windows auf ein neues Modell um, das auf Treiber, Mopria und Druck-Support-Apps basiert. Die Umstellung erfolgte schrittweise, doch die Roadmap ist nun klar.

Im September 2023 Microsoft  einen Plan zur Einstellung des Supports für ältere Druckertreiber von Drittanbietern. 

Im Juli 2026 folgen weitere Änderungen: Windows dann den integrierten Treiber priorisieren, und bis Juli 2027 werden Nicht-Sicherheitsupdates für Treiber von Drittanbietern weitgehend eingestellt. 

Diese Roadmap bildet den Hintergrund für denWindows Print (WPP)-Modus. 

Was ändert sich im Windows Druckmodus Windows ? 

Der Windows Print (WPP)-Modus ist MicrosoftAnsatz zur Durchsetzung der modernen Windows . Wenn er aktiviert ist, verhindert er die Verwendung von Druckertreibern von Drittanbietern und nutzt stattdessen den Windows IPP-basierten Druckstack. 

Microsoft diese Änderung in erster Linie als Sicherheitsverbesserung Microsoft . Ältere Treiber haben in der Vergangenheit Schwachstellen und Kompatibilitätsprobleme verursacht, während die moderne Druckplattform den Aufwand für Treiber auf einzelnen Endgeräten verringert. 

In Umgebungen, in denenMopria Drucker zum Einsatz kommen, kann WPP die Bereitstellung vereinfachen und das Betriebsrisiko verringern. In der Praxis beschränkt sich die Umstellung jedoch selten auf rein technische Aspekte. 

Warum ist das für Unternehmen von Bedeutung? 

Die meisten Unternehmen verfügen über gemischte Druckumgebungen, die sich im Laufe der Jahre durch die Integration verschiedener Anbieter und aufgrund von Workflow-Anforderungen entwickelt haben. Der Verzicht auf Treiber von Drittanbietern wirft einige praktische Fragen auf. 

Erstens bedeutet Kompatibilität nicht immer, dass sich das Verhalten identisch ist. Selbst wenn ein Drucker mit der IPP-Klasse Treiber funktioniert, können sich bestimmte Gerät Funktionen oder Arbeitsabläufe anders verhalten. 

Zweitens werden bei aktivierter WPP-Funktion Drucker, die Treiber von Drittanbietern verwenden, aus dem System entfernt. Kompatible Geräte können mithilfe des modernen Druckstacks neu installiert werden, doch dieser Vorgang kann sich dennoch auf die Erwartungen der Benutzer und etablierte Arbeitsabläufe auswirken. 

Drittens verlieren IT-Teams einen Teil der Flexibilität, auf die sie sich bisher verlassen haben. Jahrelang wurden Druckumgebungen häufig durch Treiber , Hersteller-Tools und manuelle Konfiguration verwaltet. MicrosoftAusrichtung entfernt sich eindeutig von diesem Modell. 

Der Zeitplan, den Organisationen beachten sollten 

Die RoadmapMicrosoft zeigt eine klare Abfolge von Änderungen auf: 

  • September 2023: Microsoft den Plan zum Ende des Supports für Druckertreiber von Drittanbietern Microsoft . 
  • 15. Januar 2026: Für Windows und Windows 2025 und spätere Versionen werden keine neuen Treiber mehr über Windows veröffentlicht. 
  • 1. Juli 2026: Windows den integrierten Treiber -Inbox Treiber älteren Treibern priorisieren. 
  • 1. Juli 2027: Treiber von Drittanbietern werden auf sicherheitsrelevante Korrekturen beschränkt sein. 

Bestehende Treiber funktionieren weiterhin, und Anbieter können weiterhin Installationspakete außerhalb von Windows bereitstellen.  

Die Richtung ist jedoch klar: Windows entwickelt sich hin zu einemTreiber Modell. 

Was Organisationen jetzt tun sollten 

Für die meisten IT-Teams ist die richtige Vorgehensweise eher Vorbereitung als hastiges Handeln 

Ermitteln Sie zunächst, welche Drucker derzeit herstellerspezifische Treiber benötigen. Prüfen Sie anschließend, ob diese Geräte mit dem modernen Windows kompatibel sind und ob wichtige Arbeitsabläufe von Treiber Funktionen abhängen. 

Das Testen von WPP in einer kontrollierten Umgebung kann zudem Aufschluss darüber geben, wie sich bestehende Implementierungen unter der modernen Plattform verhalten. 

Eine praktische Perspektive 

MicrosoftAbkehr von Treibern von Drittanbietern deutet auf eine langfristige Veränderung in der Art und Weise hin, wie Windows den Druckvorgang Windows . Für Unternehmen mit einfachen Geräteflotten dürfte der Übergang unkompliziert sein. Bei größeren oder stärker angepassten Umgebungen ist möglicherweise eine eingehendere Prüfung erforderlich. 

Entscheidend ist, diesen Fahrplan als Planungsrahmen zu betrachten. Der Zeitplan steht bereits fest, und Unternehmen, die ihre Umgebungen frühzeitig überprüfen, verfügen über die größte Flexibilität bei der Anpassung ihrer Druckinfrastruktur an das neue Modell. 

MyQ unterstützt WPP MyQ mit unserem integrierten IPPS unter Verwendung von MDC bleiben Sie dran, um die weitere Entwicklung der Printer Provisioning Profiles (3P) zu verfolgen. 

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