Meet your fellow MyQ Heroes!

The following characters represent various types of our users. Each of them is dealing with a different set of office and document-related problems, but they all have one solution in common – MyQ!

 

Lucy – MyQ-Guide

Lucy erscheint immer genau dann, wenn man sie braucht. Sie erläutert allen, die Hilfe brauchen, die Funktionen und Leistungsmerkmale von MyQ und zeigt hier und da ein paar praktische Tipps und Tricks. 

MyQ-Showcase mit Lucy erkunden 

 

– Hallo Lucy, schön, dass Sie da sind! 

– Hallo. Danke für die Einladung! 

– Das Vergnügen ist ganz meinerseits. Als erste Frage – können Sie uns bitte etwas ausführlicher erläutern, was die Aufgaben eines „MyQ-Guides“ sind? 

– Natürlich. Ich bin diejenige, die die Leute durch die Funktionen der MyQ-Lösung führt. Ich nehme sie mit auf eine Tour durch die digitale Landschaft, ich zeige ihnen alle interessanten Inhalte, ich erkläre, wie die Lösung funktioniert und wie man sie verwendet, ich gebe Tipps, wo man weitermachen sollte, und natürlich beantworte ich auch Fragen. 

– Wenn ich so sehe, wie leidenschaftlich und positiv Sie sind, wenn Sie mir dieses Beispiel erläutern, gehe ich mal davon aus, dass Ihnen Ihre Arbeit Spaß macht? 

– Haha, danke, ja, natürlich! Sehr sogar, um ehrlich zu sein. Ich habe mein Wissen immer gern mit anderen geteilt und helfe ihnen gern dabei, neue Sachen und Konzepte zu verstehen. Mit einem so komplexen Produkt wie MyQ muss man viele Aspekte und Details abdecken. Da die oft etwas technisch sind, müssen sie so gut wie möglich erklärt werden. Ich möchte, dass jeder MyQ ohne Frustration verstehen kann, nicht nur IT-Experten. Es ist ein großartiges Tool, das viel Zeit sparen kann. Ich freue mich schon, Sie in MyQ begrüßen zu dürfen! 

Lucy – MyQ-Guide

James – MyQ-Held

James ist die Personifizierung der MyQ-Lösung und der ultimative Problemlöser. In unseren Geschichten ist er derjenige, der hereingestürmt kommt und die Welt rettet. 

Holen Sie sich Ihre kostenlose Drucklösung: MyQ Smart 

 

– Mitbürger! Brauchen Sie Hilfe beim Drucken? James ist für Sie da! 

– Äääh... OK. Hallo, James, danke, dass Sie vorbeigekommen sind. Ich wollte Ihnen eigentlich ein paar Fragen stellen, wenn Sie einen Moment Zeit hätten. 

– Aber sicher, schießen Sie los! 

– Danke! Ich würde gern mit Ihrer, ähm, aktuellen Rolle anfangen? 

– Kein Problem! Ich heiße James und bin der MyQ-Held. Ich bin der mächtige Beschützer Ihrer Drucklösung. Kein Scan- oder Kopierauftrag ist zu groß für mich. Zweitausend Seiten ausdrucken? Ich verteile sie über verschiedene Drucker, und Sie kriegen Sie in ein paar Sekunden. Probleme mit der heiligen Druckerflotte? Ich verschicke im Handumdrehen einen Bericht! 

– Danke für die klare und laute Erläuterung. Also, Ihre, ähm, Pflicht ist es, sicherzustellen, dass MyQ richtig funktioniert?  

- Genau! Als Wächter der drei Dokumentenverarbeitungs-Reiche verteidige ich Druck-, Scan- und Kopieraufträge im Unternehmen gegen Bösewichte – Hacker, Verschwender und Ausfälle. MyQ-Held zu sein bedeutet aber vor allem sicherzustellen, dass MyQ seinem Ruf gerecht wird und die richtige Lösung für unsere Kunden im Angesicht des Bösen bleibt. 

– Ok, Sie kommen also zu Hilfe, wenn die Benutzer es am meisten benötigen? 

– Genau! Ich sehe das Signal, stürme herein und helfen ihnen bei ihrem Problem! Einfach sagen, James richtet’s! 

James – MyQ-Held

Mark – CEO / Vertrieb

Mark interessiert sich am meisten für die Produktivität und Effizienz seines Unternehmens. Daher ist für ihn die einfache Nutzbarkeit der Hauptvorteil von MyQ. Gleich danach kommen die umfassenden Berichtfunktionen. Mark sieht gern, wie viel Zeit und Geld MyQ ihm spart. Und weil er viel reist, findet er es extrem praktisch, dass er Druckaufträge an verschiedenen Orten senden und abholen kann und dass er das Drucken gänzlich an seine Assistentin abgeben kann. 

Erfahren Sie, wie MyQ zum Effizienzbooster wird. 

Schön, dass Sie da sind, Mark.   

Haha danke, schön! Bin gern hier!  

Ich würde gern damit anfangen, was Sie am Telefon erwähnt haben: MyQ. Was halten Sie davon?  

Um ehrlich zu sein: Ich war sprachlos. Sobald der Vertrag unter Dach und Fach war, haben unsere IT-Jungs in der Zentrale die Software installiert – innerhalb einer halben Stunde war sie einsatzbereit. Und da ist die Remote-Installation für alle Niederlassungen im Ausland schon mit eingerechnet. Wir reden hier von Tausenden von Geräten. Ich habe mit einem großen Einschnitt im Budget gerechnet, aber nichts dergleichen.  

Also sparen Sie Geld?  

Absolut. Als die Leute von MyQ mir das Produkt vorgestellt und erläutert haben, wie viele Arbeitsstunden und Kosten es sparen kann, dachte ich mir, „Ok, da bin ich dabei.“  Und sie haben ihr Versprechen eingehalten. Ich habe jetzt eine gute Vorstellung darüber, wie viel gedruckt und gescannt wird.  

Welche Tools nutzen Sie?  

Na, vor allem die erweiterten Berichte. Jeden Monat schicken mir die IT-Jungs einen detaillierten Bericht über die Druckernutzung, und ob es Bereiche gibt, die verbessert werden können, und dann passen wir gegebenenfalls die Regeln ein bisschen an. Zum Beispiel haben wir herausgefunden, dass viele unserer Mitarbeiter bunt drucken, wenn das gar nicht notwendig ist, daher haben wir diese Funktion einfach etwas eingeschränkt. Aber, wissen Sie, es geht ja gar nicht so sehr ums Geld. Für mich arbeitet ein tolles Team von Profis. Und ich möchte, dass sie ihre Zeit damit verbringen, was sie am besten tun – und nicht wertvolle Minuten mit Wrestling-Matches mit dem Kopierer verschwenden.  

Das klingt sinnvoll.  

Und noch eins... *BZZZT BZZZT* Sorry, hier muss ich mal rangehen. Ich glaube, eines Tages wird dieses Telefon ein Loch in meine Jacke bohren. Danke für das Gespräch!  

Mark – CEO / Vertrieb

Tom – Buchhalter

Tom ist ebenfalls ein Fan der umfassenden Berichtfunktionen von MyQ. Die Berichte landen automatisch jeden Monat in seinem E-Mail-Postfach. Damit kann er die Druck-, Scan- und Kopieraktivitäten genau im Auge behalten und die Druckrichtlinien im Rahmen des Kostenmanagements feinjustieren. Einen Großteil von Toms alltäglichen Aufgaben nimmt die Verarbeitung und Digitalisierung von Rechnungen ein, die jetzt durch die dynamischen Arbeitsabläufe von MyQ nur noch einen Bruchteil der Zeit in Anspruch nehmen. 

Was ist so besonders an den MyQ-Berichtfunktionen? 

– Hallo Tom, danke, dass Sie unsere Einladung angenommen haben.  

– Hallo, ich freue mich, hier zu sein. Worüber sprechen wir heute?  

– Sie kommen direkt zum Punkt, das gefällt mir! Als Leiter der Buchhaltungsabteilung sind Sie für die Ausgaben und das Budget Ihres Unternehmens verantwortlich. Was ist bei Ihrem Job am schwierigsten?  

– Das stimmt, ich überwache ziemlich viele verschiedene Prozesse in unserem Büro. Von den „Klassikern“ wie Gehältern und Reisekosten bis hin zu den Kosten des Alltagsbetriebs im Büro, sogar die Druckkosten. Die übrigens ziemlich groß werden können, wenn das System nicht richtig eingerichtet ist.  

– Interessant. Wie halten Sie denn die Druckausgaben unter Kontrolle?  

– Als ich hier angefangen habe, war das Chaos pur. Jeden Monat musste ich bei der IT-Abteilung um einen Bericht betteln, die Jungs haben mindestens zwei Tage gebraucht, um ihn zu erstellen, und als ich den Bericht endlich vorliegen hatte, war er unvollständig und absolut unübersichtlich.  

– Ich nehme mal an, keinen Überblick über die tatsächlichen Ausgaben zu haben, ist der Alptraum eines jeden Buchhalters.   

– Da haben Sie Recht.  Aber das hat sich jetzt geändert. Wir verwenden jetzt MyQ – und mit diesem Programm auf unseren Geräten kann ich mich auf die Berichte verlassen.  

– Jetzt stimmen die Zahlen. 

– Bis zum letzten Blatt Papier, genau. Aber es geht nicht nur darum, die Ausdrucke zu zählen. Um Ergebnisse zu erzielen, müssen auch andere Variablen in Betracht gezogen werden, z. B. der Toner-Verbrauch und Reparaturkosten. Man muss auch die Kopierkosten und die Scans auf Niederlassungs-, Abteilungs- und sogar Benutzerebene überwachen, damit man sieht, in welche Richtung die Ausgaben gehen. Und MyQ gibt mir diesen wichtigen Überblick.  

– Wenn Sie den Bericht durchgehen, was kommt dabei heraus?  

– Ich nehme die Daten in unseren Monatsbericht für den CEO auf, und wenn wir feststellen, dass die Druckkosten einen bestimmten Betrag überschreiten, passen wir unsere Druck- bzw. Kopierrichtlinien an. 

Tom – Buchhalter

Mike – IT-Administrator

In Mikes idealer Welt kümmert sich MyQ komplett um die Druckerflotte, ohne dass Eingriffe notwendig sind. Natürlich müssen Papier und Toner noch manuell nachgefüllt werden, aber alles andere ist zentralisiert – von der Installation und der Konfiguration des Druckers bis hin zu Statusaktualisierungen, Benutzersteuerung und Berichten.

Wie macht MyQ IT-Administratoren das Leben leichter? 

– Hallo Mike, willkommen.  

– Hallo.  

 – Als IT-Admin überwachen Sie sehr viele IT-Aufgaben im Büro. Welche Aufgaben sind überraschend aufwändig, zeitmäßig? 

– Definitiv die Installation von neuer Software und Hardware. Das kann den Großteil des Arbeitstages einnehmen. Und dann müssen noch die internen Geräte und Prozesse überwacht werden, das muss man bei der Tagesplanung auch berücksichtigen.  

– Ich nehme mal an, dass ist mit neuen Technologien besser geworden...  

– Jain. Das hängt vom Bereich ab. Wir haben kürzlich ein neues Programm namens MyQ installiert, jetzt muss unsere Abteilung wesentlich weniger Probleme und Tickets im Zusammenhang mit Druckern lösen. Es handelt sich um einen beträchtlichen Rückgang, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass die interne IT-Abteilung immer mehr zurückgekürzt wird.  

– Wie genau hilft Ihnen MyQ?  

– Automatisierung. Das ist der Schlüssel dazu, unser Leben hier in der IT-Abteilung einfacher zu machen. Jeder Prozess, der automatisch im Hintergrund ausgeführt wird – aber natürlich muss er auch richtig ausgeführt werden –, gibt mehr Raum für andere Aufgaben frei. Nehmen Sie zum Beispiel die Installation von neuen Druckern, die immer im Ordner „Niemand will das machen“ gelandet sind.  

– Warum das denn?  

– Man musste alle Konnektoren und Treiber installieren und eine Probeseite ausdrucken, den Support anrufen... Da war viel Warten dabei.  Als der Techniker von MyQ mir erzählt hat, dass deren Software das alles automatisch macht und ich sie einfach nur zu starten brauche, dachte ich, der ver***t mich.  

– Und, hat er?  

– Überraschenderweise nicht. Ich habe wirklich nur den Drucker ans Netzwerk angebunden, und das war’s. Aber wie schon gesagt, man muss die Druckerflotte auch überwachen und steuern. Ich konnte gar nicht mehr mitzählen, wie oft ein verzweifelter Kollege bei mir am Schreibtisch stand und um Toner oder neues Papier gebettelt hat. Ich musste aufstehen und mich drum kümmern... Aber jetzt, mit dem MyQ-Widget im Dashboard meiner IT-Admin-Schnittstelle... Immer, wenn es ein Problem mit der Flotte gibt, egal, ob Papierstau oder eine fast leere Kartusche – ich weiß sofort darüber Bescheid. Wenn die Vorräte zur Neige gehen, bestellt das System sie auch automatisch nach.  

Mike – IT-Administrator

Kate – Manager

Wenn man Kate nach den starken Seiten von MyQ fragt, steht bei ihr die Personalisierung an erster Stelle. Einfach zum Drucker kommen, mit einem schnellen Wirbeln der ID-Karte anmelden und auf eine ihrer am meisten verwendeten Funktionen tippen – zum Beispiel „Vertrag scannen“ oder „ID scannen“... Das spart ihr zahllose Minuten, wenn nicht sogar Stunden Zeit. Und noch besser: Sie vertraut MyQ im Bezug auf den Datenschutz vollständig und kann sogar zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Kennwortschutz oder Unkenntlichmachung bestimmter Daten auf eingescannten Dokumenten nutzen.

Erfahren Sie, wie Sie Ihren Drucker an Ihre eigenen Vorlieben anpassen können. 

– Hallo Kate, wie geht’s?  

– Hallo, ich freue mich, hier zu sein. Mir geht’s super, danke! Diesen Monat hat meine Abteilung ihre Ziele zu 100 Prozent erfüllt! Als Team-Manager bin ich superglücklich!  

– Herzlichen Glückwunsch! Was ist der Schlüssel dazu, solche großartigen Ergebnisse zu erzielen?  

– Um ehrlich zu sein, hat es eine Weile gedauert, bis ich drauf gekommen bin. Ich habe festgestellt, dass das beste Rezept ist, die Workflows vollständig zu optimieren, insbesondere Verwaltungsaufgaben, bei denen keine besonderen geistigen Aktivitäten erforderlich sind. Das Drucken zum Beispiel. Das kann wirklich zum Stressfaktor werden. Man ist in Eile, muss aber noch irgendwas kopieren und weiß nicht, welchen von den vielen Tasten am Drucker man denn jetzt drücken soll...  

– Ich weiß genau, wovon Sie reden... Unser Kopierer hatte sechs verschiedene Kopier- und Scanfunktionen.  

– Da können Sie sich ja vorstellen, wie verwirrend das sein kann. Außerdem hat natürlich jeder im Team seine eigenen Druck- und Scangewohnheiten, die von der Stelle oder dem Projekt abhängig sind, an dem sie gerade arbeiten. Egal, die Situation hat sich sofort beruhigt, als IT MyQ X auf unseren Druckern installiert hat. Sie können jetzt einfach angepasst werden, und Funktionen, die man nie verwendet, können ausgeblendet werden. 

– Das Bedienpanel am Drucker personalisieren?  

– Jup. Insbesondere unsere kreativeren Kollegen wissen die Option zu schätzen, verschiedene Farben oder Hintergründe auszuwählen. Als Abteilungsleiterin finde ich jedoch besonders gut, dass ich meine Lieblingsfunktionen direkt auf der Startseite sehen kann, nachdem ich mich angemeldet habe. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Zeit und Nerven wir damit gespart haben.  

– Das ist interessant, aber irgendwie doch ziemlich abstrakt. Können Sie uns erzählen, welche Funktionen Sie zum Beispiel ausgewählt haben?   

– Sicher doch! Ich scanne ziemlich viel, daher war dieser Bereich mein Hauptziel. Ich habe dort „Scannen und per E-Mail senden“, „Einfaches Scannen“ und die Funktion „Wasserzeichen“, weil viele unserer Dokumente vertraulich sind. Jetzt gehe ich einfach zum Drucker, melde mich an und tippe auf die Funktion, die ich brauche. Kein endloses Stöbern mehr in Tausenden von Optionen. 

Kate – Manager

Sophie – Assistentin

Sophies MyQ-Waffe der Wahl ist das einfache Scannen. Sie scannt jeden Tag die eingehende Post. MyQ sendet alles an ihr Postfach und das von CEO Mark und wandelt sie in durchsuchbare PDFs oder bearbeitbare Dokumente um. 

Erfahren Sie, wie die Scan-Arbeitsabläufe Ihnen helfen können. 

– Hi, sorry, dass ich so spät dran bin!   

– Kein Problem, Sophie. Was ist denn passiert?   

 – Äh... Unser Interview sollte um 3 anfangen, ja? Und unser CEO ist um halb drei reingekommen, ich solle doch bitte noch schnell ein 200-Seiten-Dokument mit horizontalen Wasserzeichen ausdrucken. Ich bin die Office-Managerin, daher...  

 – Aber Moment mal, Sophie, jetzt ist es 15:10. Wie sind Sie denn so schnell hergekommen?  

– Wir haben einen ziemlich leistungsstarken Drucker.   

 – Was macht der?   

 – Auf dem Bedienpanel ist ein Programm installiert, das heißt MyQ. Ich habe mir dort eine spezielle Schaltfläche eingerichtet – „Mit Wasserzeichen drucken“. Da drücke ich einfach drauf und warte. Das Dokument befand sich bereits in der Warteschlange – die Ausdrucke des CEO werden direkt an mein Konto weitergeleitet, damit er sich nicht drum kümmern muss.  

 – Das klingt ein bisschen wie Science-Fiction, aber ok! So haben wir wenigstens jetzt mehr Zeit zum Reden.  

 – Klar. Alles ist viel einfacher für mich geworden, seit die neue Software installiert ist. Das alte Terminal an unserem riesigen Drucker war eher ein Puzzle. Nach einer Weile habe ich schon gar nicht mehr mitgezählt, wie viele Seiten Fehldrucke waren...  

 – Das klingt unschön. Was hat sich geändert?  

 – Also, eines schönen Tages haben die IT-Leute MyQ auf unseren Drucker-Terminals installiert – ziemlich flott sogar –, und sie haben mir erklärt, dass ich dort alle meine Lieblingsfunktionen speichern kann.  

 – Was haben Sie denn da gespeichert?   

 – Die Situation, wegen der ich zu spät gekommen bin, ist ziemlich normal: Wir haben viele geheime Dokumente, daher war das automatische Wasserzeichen meine erste Wahl. Außerdem kümmere ich mich als Assistentin des CEO um seine Dokumente, und ich scanne immer irgendwas, also habe ich auch die Funktion „Einfaches Scannen“ hinzugefügt. Ich melde mich einfach beim Drucker an und brauche nur einmal zu tippen, um auszuwählen, wohin die Scans gesendet werden sollen, z. B. an meine E-Mail-Adresse oder in einen Cloud-Ordner.  

 – Das spart vermutlich viel Zeit und Aufwand.  

 – Jup.  Deswegen bin ich jetzt schon da.  

Sophie – Assistentin

Mia – Lehrerin

Drucken war für Mia früher ein Alptraum. In der Schule standen in den öffentlichen Gängen Mehrfunktionsgeräte. Bevor MyQ installiert wurde, musste sie schnell zum Drucker rennen, um ihre Stundenpläne und Prüfungsfragen abzuholen, die sofort in der Warteschlange landeten und ausgedruckt wurden, bevor sie auf einem anderen Stapel landeten oder jemand sie in die Finger kriegte. Glücklicherweise ist das jetzt anders. Mia nutzt die Pull-Printing-Funktion. Dadurch hat sie Zeit, zu einem Drucker zu gehen, der derzeit nicht belegt ist. Dort meldet sie sich an und kann bei Bedarf sogar die Anzahl der Ausdrucke ändern, bevor der Druck beginnt. 

Erfahren Sie, wie MyQ Ihre Dokumente schützen kann. 

– Schön, dass Sie da sind, Frau Mia! Wie geht’s?  

– Hallo, danke für die Einladung. Mir geht’s super, danke. Die Prüfungszeit steht bevor, deswegen muss ich viele Prüfungen vorbereiten...  

– Und Ausdrucken, nehme ich an.  

– Genau. Ich brauche sie alle auf Papier. Mit Prüfungen ist das immer etwas besonderes – man muss sich wirklich sicher sein können, dass sie niemand vor der Prüfung in die Finger kriegt. Wir haben an der Schule im Gang einen Multifunktionsdrucker für alle, und leider hatten wir in der Vergangenheit Fälle, bei denen die Prüfungen geleakt wurden. Sie wissen ja, wie Schüler sein können... Aber das gehört jetzt der Vergangenheit an.  

– Wie das denn?  

– Dieses Halbjahr wurde auf unseren Druckern eine neue Software installiert. Die heißt MyQ. Seither wird nichts mehr ohne meine Authentifizierung ausgedruckt.  

– Ah, das klingt wie ein gutes Sicherheits-Upgrade. Wie funktioniert das?  

– Das ist echt einfach. Ich sende einfach alles, was ich ausdrucken will, von meinem Computer an den Drucker. Dann gehe ich zum Drucker, melde mich an – entweder mit der Chipkarte, mit der wir auch unsere Türen öffnen, oder mit meinem Benutzernamen und Kennwort. Erst dann werden die Dokumente ausgedruckt.  

– Also keine Sorgen mehr um kleine Diebe.  

– Genau. Ich kann auch mehrere Dateien in die Warteschlange schicken und sie sammeln – dann drucke ich sie alle auf einmal aus, wenn ich zum Drucker gehe.   

– Das klingt nach viel gesparter Arbeit und weniger Stress.  

– Damit, mein lieber Freund, haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Alle Lehrer sind damit happy. Sie können sich endlich sicher sein, dass alle Materialien erst dann zum Vorschein kommen, wenn sie sollen. Außerdem vertauschen wir unsere Ausdrucke nicht mehr. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie überrascht einer der Prüflinge war, als er in der Physikprüfung Fragen zum Weimarer Kongress erhielt. Jetzt haben wir alles unter Kontrolle.  

– Schön zu hören. Gibt es irgendwelche Super-Funktionen in der neuen Software?  

– Jup! Ich habe die gleichen Stunden in verschiedenen Klassenstufen, und manchmal vergesse ich, genügend Exemplare auszudrucken. Meist bleibt keine Zeit mehr, den Computer nochmal einzuschalten. Ich melde mich einfach beim Drucker an, durchsuche meinen Druckverlauf, und drucke sie dann von dort aus.  

Mia – Lehrerin

Noah – Schüler

Noah ist ein digitaler Ureinwohner im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Smartphone ist im Prinzip eine Verlängerung seines Arms. Können Sie sich sein breites Grinsen vorstellen, als er herausfand, dass sogar die Schuldrucker eine App haben, mit der er seinen Aufsatz an einen Drucker schicken kann, der per QR-Code mit seinem Smartphone gekoppelt wird, und ihn dort sicher abholen kann? Mobiles Drucken ist voll der Winner, Leute. 

Was hätten Sie vom mobilen Drucken? 

– Hallo Noah!  

– Hi, wie geht’s?  

– Gut, danke. Am Anfang würde ich gern wissen, was Dir Deiner Meinung nach am meisten bei Deinem Studium hilft? 

– Super Scherz, Alter. Also, natürlich die neue Tech. Ich mein, wer hat schon Zeit, irgendwo hin zu gehen und mit jemandem persönlich über jeden kleinen Scheiß zu reden, oder? Das ist soooo Steinzeit. Wir haben so viele Optionen, die unser Leben einfacher machen.  Also... DING! DING! Sorry, Alter, ich streame diesen Chat live, da reagieren meine Follower drauf. Ich schalt das mal stumm.  

– Kein Problem, es freut mich, dass sich jemand für unser Interview interessiert! Was wolltest Du sagen?  

– Ja, genau. Nur, dass man jetzt praktisch alles vom Smartphone oder Tablet aus erledigen kann. Ich mein, warum soll ich jemanden anrufen, wenn ich nur zweimal in einer App auf etwas klicken muss, und fertig ist? Es gibt Wichtigeres im Leben.  

– Immer mehr junge Menschen wie Du nutzen ihre Smartphones aktiv für Schulzwecke.  Verwendest Du es zum Beispiel zum Drucken?   

– Na klar! Wir haben an der Schule diese neue Software, MyQ, also, auf den Druckern, mit der man coole Optionen für schnelles und bequemes Drucken, Kopieren und Scannen kriegt. Die haben auch eine App. Wenn man flexibel sein will, ist das ein Muss. 

– Eine App zum Drucken?  

– Ja, die App kann sich mit allen Druckern in der Schule verbinden, man kann dann die Dokumente auf dem Gerät drucken, das am nächsten ist. Also kein Rumtrotten durch ewig lange, dunkle Gänge mehr. Außerdem muss ich nicht mehr dauernd nach USB-Sticks suchen. Ich lade meine Aufgaben einfach in einen Cloud-Speicher, lade sie mir zu Hause aufs Telefon und drucke sie direkt von dort an der Uni aus. Einige meiner Kommilitonen senden ihre Aufsätze lieber an eine spezielle Druck-E-Mail-Adresse mit AirPrint oder Mopria, so kann man auch vom Telefon aus ausdrucken. Egal, lass uns mal ein Selfie machen.  

Noah – Schüler

Dr. Daniel – Arzt

Dr. Daniel wird manchmal von seinen Patienten gefragt – insbesondere heutzutage –, welche Maßnahmen das Krankenhaus ergreift, um sicherzustellen, dass ihre persönlichen Daten geschützt bleiben. Die Antwort lautet: eine Datenbank mit wasserdichten Sicherheitsprotokollen, die Verschlüsselung von eingehenden und ausgehenden Druckdaten durch MyQ und die Pull-Printing-Funktion. Außerdem können die Mitarbeiter die Gesundheit aller Krankenhausbesucher mit den berührungslosen Druckfunktionen von MyQ schützen. 

Erfahren Sie mehr über kontaktloses MyQ 

– Hallo, Dr. Daniel. Ich kann mir vorstellen, dass in einem Krankenhaus wie diesem auch alltägliche Vorgänge mit besonderer Vorsicht vonstatten gehen müssen.  

– Hallo. Das stimmt. Und man kann sogar noch weiter gehen – es ist egal, ob es sich um ein medizinisches Labor, ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis handelt. Überall, wo man sich potenziell infizieren kann, muss man besonders vorsichtig sein, selbst mit einfachen Verwaltungsaufgaben wie dem Drucken.  

– Ich verstehe. Welche besonderen Maßnahmen sollte man am besten ergreifen, wenn man in so einem Umfeld drucken möchte?  

– Wissen Sie, ich habe wirklich keine Bazillenphobie – ich würde ganz bestimmt einen anderen Job haben, wenn ich eine hätte –, aber die Chance, sich in einem Krankenhaus mit Viren, Bakterien oder anderen Bazillen zu infizieren, ist kein Spaß. Viele von diesen Viechern sind darauf spezialisiert, auf verschiedenen Materialien zu überleben, daher möchte man so wenige öffentliche Oberflächen wie möglich berühren. Daher ist für mich ganz definitiv die Option des kontaktlosen Druckens am wichtigsten. 

– Wenn es um die Gesundheit geht, kann man nie vorsichtig genug sein.  

– In der Tat. „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ ist hier die goldene Regel.  

– Sie haben das kontaktlose Drucken erwähnt. Was brauchen Sie, damit Sie den Drucker nicht anfassen müssen? 

– In unserem Krankenhaus haben wir so ein Programm auf dem Drucker-Display, das heißt MyQ. Das hat viele berührungslose Optionen. Man kann das so einrichten, dass das Einzige, was man beim Drucken anfassen muss, der fertige Ausdruck ist. Ich sende das Dokument zum Drucken, gehe zum Drucker, halte meinen Ausweis an den Kartenleser, und es wird ausgedruckt. Oder ich kann mein Smartphone verwenden. Ich scanne den QR-Code auf dem Drucker, um mich anzumelden, sende das Dokument über die MyQ-App an den Drucker, und dann warte ich, bis der Ausdruck fertig ist. Kein Rumgetippe auf dem Drucker-Display.  

– Absolut kontaktfrei. 

Dr. Daniel – Arzt